Kreuze in Bürvenich

 


Am Wollersheimer Bach

4Etwa 2,5m hoher Aufbau aus rotem Sandstein; 
kräftiger Sockel mit eingetieftem Feld, darüber
profiliertes Gesims, aufsitzend tiefe Nische auf 
annähernd quadratischem Grundriß, durch 
Abdeckplatte halbrund überwölbt, im Innern
muschelförmig ornamentiert; 
zugehörige (Original) Pieta steht nun in der 
Stephanuskirche.


Bericht von Dr. Herzog, ( Buch: 9.5 Stadt Zülpich )
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Am Wollersheimer Bach

Da die Pieta zu wertvoll war, wurde sie von Pastor4 Zimmermann u. Lehrer Zyscha in die Stephanuskirche Bürvenich gebracht. Für das Heiligen Häuschen wurde ein Kopie angefertigt.
Ursprünglich stand das Heiligen Häuschen gegenüber der Feldscheune Fömer. 1971 in der Flurbereinigung und auf Kosten der Flurbereinigung ist das Heiligen Häuschen, nach Vorschlag von Ferdinand Gossen, unten auf die Ecke am Wollesheimer Bach versetzt worden.

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Das Heiligen Häuschen steht auf 
städtischem Grundstück, 
ist jedoch im Besitz von Ferdinand Ley

 Die gesamte Anlage wird seid vielen Jahren 
 von Frau M. Strick liebevoll gepflegt.

Bericht von: Ferdinand Gossen

Etwa 2,5m hoher Aufbau aus rotem Standstein; kräftiger Sockel mit 
eingetieftem Feld, darüber profiliertes Gesims, aufsitzend tiefe Nische auf
annähernd quadratischem Grundriß, durch Abdeckplatte halbrund überwölbt,
im Innern muschelförmig ornamentiert; zugehörige Pieta in der Stephanuskirche.

Bericht von Dr. Herzog,(Buch: 9.5 Stadt Zülpich )

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Wegekreuz Waldstr. 2, (18. Jh.)

Unterbau und Sockel in Beton;                  4
etwa 1,50 m hohes Kreuz. 
Farbfassung modern.

Bericht von Dr. Herzog, ( Buch: 9.5 Stadt Zülpich )
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Das Kreuz wurde ende des 2. Weltkrieges zerstört.
Das Unterteil wurde ehrenamtlich restauriert.
Das Grundstück ist Eigentum der Stadt.


Der Unterbau wurde von Manfred Larres restauriert.


Das Kreuz wird seid vielen Jahren von Fam. Larres liebevoll gepflegt.

Altes Foto mit Kreuz 
im Hintergrund
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Wegekreuz Stephanusstraße / Am Heidefeld

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Ländlich barockes Prozessionskreuz, 18. Jh.


Etwa 3,5m hoher Aufbau aus Rotsandstein; kräftige Sockelplatte, darüber Pfeilerunterbau mit Innschrift, flacher Sakramentsnische und vortretender Konsole, im Mittelteil Relief der Mater Dolorosa, Kreuz mit schlichtem 
Steinkorpus im Halrelief 

Bericht von Dr. Herzog,(Buch: 9.5 Stadt Zülpich )

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Kreuz und Grundstück ist Eigentum der Stadt.
Der obere Teil des Kreuzes wurde im Jahre 1988 
von der Firma Langhammer renoviert. 

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Am Ende der Waldstraße 


4Bildstock 18. Jh.

Etwa 2,20 mtr. hoher Bildstock aus Sandsteinquadern;
breiter Unterbau mit Umlaufendem Gesims, Oberbau mit halbrunder Nische; Gitter und Figur erneuert; geschweifter
Abschluß mit profiliertem Karniesgesims. 

Auch diese Anlage wird seid vielen Jahren von Fam.Larres liebevoll gepflegt.

Bericht von Dr. Herzog,(Buch: 9.5 Stadt Zülpich )


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2010
restauriert von Manfred Larres
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Friedhofskreuz

1913

Etwa 4 mtr. hoher Aufbau aus Muschelkalk
in Spröden zeitgenössischen Formen, klarer
geometrischer Aufbau mit drei Halbsäulen u.
Maßwerkfeldern im Mittelteil,
kräftige Gesimse, kleines Kreuz mit bron-
zenem Korpus; seltene Gestaltung eines 
sonst eher konservativ behandelten Sujets. 


Bericht von Dr. Herzog,(Buch: 9.5 Stadt Zülpich )



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Kreuz Stephanusstr. 129

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Prozessionskreuz 
18. Jh.

Buntsandstein, etwa 3,5m hoch; 
auf breiter Sockelplkatte 
Aufbau mit Konsole und flacher 
pilastergerahmter Sakraments-
nische; 
Kreuz mit fast vollplastischem
Korpus in gutem Erhaltungs-
zustand.

Dieses Kreuz ist Eigentum der Fam. Stühl 

Bericht von Dr. Herzog,(Buch: 9.5 Stadt Zülpich ) 

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Kriegerdenkmal

4Inenschriftlich datiert 22März 1887

Inenschrift: "Zur Erinnerung an den 91.Geburtstag seiner Majestät des Kaisers Wilhelm I. errichtete dieses Denkmal den im Feldzug 1870 und 71 Gefallenen sowie den später verstorbenen Kombattanten die denkbare Gemeinde Bürvenich"; auf den Seiten die Namen der Kriegsteilnehmer.

Etwa 6m hohes Denkmal auf frontal gestuftem Sockel; seitlich begleitende Pfeiler mit Abdeckplatten; Mittelbau großer verputzter Bruchsteinsockel mit Inschriftplatten, darauf Rotsandsteinsäule mit attischer Basis und ionischem Kapitell, im unteren Drittel plastisches Relief des Eisernen Kreuzes im Lorbeerkranz; ehemaliger Adleraufsatz abgängig; seltene Gestaltung in landschaftsbeherrschender Situation.