Geologischer Wanderweg Zülpich-Bürvenich

 

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Karten und weiterführende Literatur:
GEOLOGISCHES LANDESAMT NW (Hrsg.): Geologische Karte von Nordrhein-Westfalen 1:25.000 – Blatt 5305 Zülpich. Krefeld.

GEOLOGISCHES LANDESAMT NW (Hrsg.): Geologische Karte der nördlichenEifel 1:100.000. Krefeld.

KNAPP, G. (1980): Erläuterungen zur Geologischen Karte der nördlichen Eifel1:100.000. 3. Auflage. Hrsg.: Geologische Landesamt NW, Krefeld.

LANDESVERMESSUNGSAMT NRW (Hrsg.) (1997): Nordeifel – Hohes Venn.Deutsch-Belgischer Naturpark Hohes Venn – Eifel (Nordteil). Freizeitkarte1:50.000 Nr. 26 mit Wander- und Radwanderwegen. In Zusammenarbeit mitdem Deutsch-Belgischen Naturpark. Bonn. ISBN 3-89439-496-X

LANDESVERMESSUNGSAMT NRW (Hrsg.) (1999): Kreis Euskirchen.Radwanderkarte 1:50.000. In Zusammenarbeit mit dem Kreis Euskirchen. Bonn.ISBN 3-89439-601-6

MEYER, W. (1994): Geologie der Eifel. 3. Ergänzte Auflage, 617 S.E.Schweizerbart´sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart. ISBN 3-510-65161-8

NAUMANN, H. (1995): Wanderführer Deutsch-Belgischer Naturpark HohesVenn – Eifel. Kompass Wanderführer. 4. überarbeitete Auflage, 220 S.Deutscher Wanderverlag, Stuttgart. ISBN 3-8134-0202-9

Herausgeber:
Deutsch-Belgischer Naturpark
Hohes Venn – Eifel
Monschauer Straße 12
52076 Aachen
Tel.: 0241-63001
Stadt Zülpich
Markt 21
53909 Zülpich
Tel.: 02252-520
www.stadt-zuelpich.de
www.naturpark-hohesvenn-eifel.de www.eifel.de
nach einer Konzeption von Klaus F. Simon, Bonn.

Der Aussichtspunkt :

4Der Aussichtspunkt am Parkplatz des geologischen Wanderpfades liegt am Nordrand der Eifel. Er ist der höchste Punkt der Stadt Zülpich. 

Weit reicht der Blick über den Südostzipfel der Niederrheinischen Bucht, die Zülpicher Börde.

In einem noch immer anhaltenden Prozess werden die Gesteinsschichten der Eifel abgetragen, von den Flüssen in die Niederrheinische Bucht transportiert und dort in mächtigen Sedimentschichten abgelagert.

In der letzten Eiszeit trug der Wind den so genannten Löß bis an den Nordrand der Eifel und machte die Zülpicher Börde zu einem sehr fruchtbaren Gebiet, das bis heute stark durch den Ackerbau geprägt ist.

Unter der Bördelandschaft liegen zudem große Braunkohlevorkommen, die für die Stromerzeugung abgebaut werden. Davon zeugen die Dampfwolken der Braunkohlekraftwerke, die von hier aus zu sehen sind.

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Der Parkplatz zum Wandern: 

Von Zülpich kommend von der Bürvenicher Kirche über die Stephanusstraße bis zum Abzweig Waldstraße. Hier links abbiegen. Nach etwa 300 Metern erster Abzweig nach rechts den Berg hinauf bis zum Parkplatz Geologischer Wanderpfad.

GPS-Koordinaten (WGS 84): N 50° 38.675' E 006° 35.200'